Ubud 09. 3. 2004







Bram teilt mir am Telefon mit, dass der Computer wieder laufen würde. Leider sei es aber etwas teuer, 500 US Dollar. Er habe ein neues Motherboard eingebaut.

Fahre zu ihm hin, hebe jede Menge Geld ab von der Bank. Bram startet den Computer. Der Monitor hat furchtbare weisse Flecken. Ich bitte Bram den Monitor zu checken, vielleicht ist da ja auch Wasser reingekommen. Nichts zu sehen. Bram meint, es sieht zwars schlimm aus, aber jetzt wäre alles ok, ich solle nur an einem der nächsten Tage ein neues System aufspielen.

Später als geplant treffe ich in der Pontok Pekak Library zur Vorebeitung meiner Präsentation ein. Am Morgen hatte mir der Mann von Laurie angeboten, in Anbetracht meiner misslichen Lage keine Nutzungsgebühren für den Vorführ-Raum zu verlangen. Ich könnte ja vielleicht eine Spende geben.

Laurie meint, der Transport der Leinwand würde 150.000 Rupies kosten, ca. 15 Euro, ein ziemlich absurder Betrag für Balinesische Verhältnisse.

Ich bedanke mich für dieses überrachende Angebot und erkläre stattdessen, ich würde den Aufbau jetzt lieber alleine regeln.

Die Präsentation ist ein technisches Disaster. Natürlich funktioniert der Computer überhaupt nicht. Weder spielt er DVDs, noch kann man einen Projector anschliessen. Schnell den DVD-Player von Laurie geholt, und da kommen auch schon die Gamelanmusiker. Wie jetzt die vorbereiteten Bildsequenzen, die zu der Gamelanmusik reagieren sollen, auf die Leinwand kriegen? Mit der Kamera den (kaputten) Monitor abfilmen...

Immer mehr im Verlauf des Abends konzentriere ich mich auf die Malereien und Skulpturen usw. Eine Gruppe junger javanesischer Künstler kommt relativ spät. Sie begeistern sich für Thorsten Streichards "Seeds". Der traditionelle Maler, den ich in seinem Dorf besucht hatte, ist tatsächlich gekommen. Darüber freue ich mich an diesem Abend am meisten.

BBram communicates to me at the telephone that the computer would run again. Unfortunately it is however somewhat expensive, 500 US dollar. It inserted a new Motherboard. Drive to it, lift each quantity money off from the bank. Bram starts the computer. The monitor has terrible white marks. I please Bram the monitor to checken, perhaps there also water clean-came. To see nothing. Bram means, it looks bad zwars, but all ok would be, I now is only at one of the next days a new system to up-play. Later than planned I arrive in the Pontok Pekak LIBRARY to the Vorebeitung of my presentation. In the morning the man of Laurie had offered to me to require considering my awkward situation no use fees for the conference room. Perhaps I could give a donation. Laurie means, which would cost transport of the canvas 150,000 Rupies, approx.. 15 euro, a rather absurd amount for Balinesi conditions. I thank you for this ueberrachende offer and explain instead, I would regulate the structure now rather alone. The presentation is a technical Disaster. Naturally the computer does not function at all. Neither it plays DVDs, nor one can attach a Projector. Fast the DVD Player gotten by Laurie, and the Gamelanmusiker already comes there. How now the prepared picture sequences, which are to react to the Gamelanmusik, on the canvas wars? With the camera (broken) the monitor abfilmen... Ever more in the process of the evening I concentrate on the painting and sculptures etc.. A group young javanesischer artist comes relatively late. They become enthusiastic for Thorsten Streichards "Seeds". The traditional painter, whom I had visited in its village, actually came. About it I am pleased in this evening at most.