New Dehli 04. 10. 2007



Ankunft in Indien nachts um drei. Checkin, Geldwechsel und mit einem Prepayed Taxi in die Stadt. Eine besonders unwichtige Gegend wo sie da hinwollen, so der Taxifahrer.

Das war mir schon vorheraufgefallen, dieses nette Unterstatement: Neben mir imFlieger aus Istanbul sassen zwei indische Facharbeiter, die dort auf einer Messe für Wasserpumpen ihre Produkte vorgeführt hatten. Ihre erste Auslandsreise. 2 Dinge die mir gefielen: Wie sie es tatsächlich hingekriegt haben ihr Prokopfmenue dann doch gemeinsam aus einem der kleinen Plastiknäpfchen zu essen, das hat ewig gedauert, mit viel Getuschel dabei. Und ihre Aussage, sie seien "nur" Vegetarier....

Ins Bett gefallen und dann zum Frühstück aufs Dach in das Hotelrestaurant. Dort treffe ich Fabricio, den ich garnicht erkenne, er hat sich einen langen Gurubart wachsen lassen, spricht inzwischen ganz gut hindi und hat sich mit seinem Kopfgewackel usw ganz gut in die indische Gesellschaft integriert, so scheints. Später kommen Kritika und die beiden Kinder Raven und Raiez dazu, dann noch Kritikas Kusine, die ich Sissi nenne, weil ich mir ihren Namen einfach nicht merken kann. Fabricio ist Brasilianer mit deutschem Pass, Kritika US-Amerikanerin mit indischer Herkunft, ebenso ihre Kusine, die beiden Kinder haben deutsche Pässe und ich glaube auch braslianische, amerikanische und indische, bin mir aber nicht sicher. Das ist also das Banyan Team für den nächsten Monat (ohne dieKusine). Und dann kommt da noch eine kolumbianische Künstlerin dazu, in 14 Tagen, deren Namen ich nicht weiss im Moment.

Kurzer Rundgang durch Marktviertel, schrill und laut und bunt, und schon gehts zum Bahnhof. Mit dem Nachtzug nach Varanasi.

.Arriving in India at three in the night. Check, money exchange and with a Prepayed taxi into the city. A special area where they are unimportant because
Go to the taxi driver.

That was already took attention to me before, that nice Under Statement: Apart
I sat imFlieger from Istanbul two Indian skilled workers, there
At a trade fair for water pumps had presented their products. Their first foreign trip. Two things I liked how they actually
Out Prokopfmenue then have it together yet from one of the
Plastiknäpfchen little to eat, which has lasted forever, with a lot of Palestinians there. And her statement that she had "only" vegetarians ....

Add to bed and then fell onto the roof for breakfast in the
Hotel Restaurant. There, I meet Fabricio, which I recognize the noise, he has a long beard grow guru, now speaks quite
Hindi well and has dealt with his Kopfgewackel etc. quite well in the Indian society, it seems. Later, Kritika and the two children and Raven Raiez, then Kritikas cousin, Sissi I call her because I simply do not remember names. Fabricio is Brazilian with a German passport, American Kritika with
Indian origin, as well as their cousin, the two children German Passports and I think Brasilian, American and Indian, but I am not sure. So that is the Banyan team for the next month (without the cousin). And then there is a Colombian
Artist, comingin 14 days, whose name I do not know at this moment.

A brief tour through the market district, flashy and loud and colorful, and ready to go to the station. The night train to Varanasi.