Stuttgart 01. 11. 2004







Gabi Bessler, die Leiterin des Kunstraumes Wunderkammer, holt uns vom Bahnhof ab und wir fahren direkt zum Ort des Geschehens, um uns ein Bild zu machen von den Gegebenheiten. Die Tür geht auf wir treten ein, Natalia schaut mich an, ich schaue sie an, und wir schauen Gabi Bessler an. Der Raum ist allerwinzigst, ok, aber er ist quadratisch, und das war mir neu. Wie da zwei Projektionen unterbringen? Wir wussten, dass eine Wand verspiegelt ist, das war reizvoll besonders für Natalias Projektionen. Natalia fand die Lösung: Ihre Projektion in die rechte hintere Raumecke, halb auf die Spiegelwand, halb auf die rechte weisse Seitenwand; meine Projektion auf ein weisses Papier im oberen Bereich des Schaufensters. Natalia richtet sich hinten links ihr kleines Lab ein, ich meine Bühne im Schaufenster. Auf dem Boden verteilen wir Pappen, Kissen, einige Kleidungsstücke und Zeitungen zum Draufsitzen für das Publikum. An den Wänden hängen wir den Bilderbaum der Kinder auf und einige Zeichnungen von mir, und schon sieht der Raum aus wie eine Mischung aus Zauberkasten und antiauthoritärem Kindergarten.

Wenige Besucher kommen, das überrascht mich, weil der Abend doch zugleich einjähriges Jubiläum der Wunderkammer ist.

Gabi gab eine kleine Einführung und schon ging es los. Ich gab nochmal eine Einführung, was idiotisch von mir war, und diesmal habe ich mal wieder etwas zu ausführlich über einzelne Beiträge berichtet, zu viel erklärt anstatt zu eigener Erkundung zu inspirieren. Das waren so Kritiken, die ich später hörte.

Leider gab es an diesem Abend kein Abklingen des Events vor Ort, was eigentlich für so eine Vorführung sehr wichtig ist. Die Geräte mussten zurückgegeben werden usw. So fand die Tauschbörse von Ideen und Eindrücken nicht statt, das, was mir eigentlich am wichtigsten an dem Projekt ist.

Es gab eine schöne Begegnung: ein Stuttgarter Künstler hatte die Einladung gesehen und brachte eines seiner Kunstwerke mit, eine riesige Rückwand eines alten Bauernschrankes, auf der in der Holzmaserung gewachsen deutlich zu erkennen zwei Augen zu sehen waren. "Der Geist des alten Baumes." Und er erzählt von einem Traum seiner Nichte, die von einem Geist des Baumes überrascht wurde. Zu lesen im Banyan Forum. Und Sylvia Winkler und Stefan Köperl waren gekommen um sich ein Bild von diesem Projekt zu machen. Ich denke es hat ihnen gefallen, vor allem mein Gesang ála Lou Reed eines Banyan-Songs von Sanchayan Chakma, einem buddhistischen Mönch, der eine Schule für Flüchtlingskinder in Kalkutta leitet, die ich bald besuchen werde.

Gabi Bessler, the curator of the art space "miracle chamber", fetches us from the station and we drives directly for the place of the happening to make around us a picture from the conditions. The door enters with we to step, Natalia looks at me, I looks at it, and we look at Gabi Bessler. The area is allerwinzigst, ok, but it is square, and that was new me. Accommodate how there two projections? We knew that a wall is reflected, that delightfully particularly were for Natalias projections. Natalia found the solution: Their projection into the right rear space corner, half on the spiegelwand, half on the right white side panel; my projection on a white paper within the upper range of the shop window. Natalia furnishes itself at the rear left its small lab, I means stage in the shop window. On the soil we distribute pasteboards, cushions, some articles of clothing and newspapers to the Draufsitzen for the public. At the walls we hang the picture tree up of the children and some designs of me, and the area already looks like a mixture from charm box and antiauthoritaerem kindergarten. Few visitors come, surprise me, because the evening is nevertheless at the same time one year's anniversary of the miracle chamber. Gabi gave a small introduction and already went it loosely. This time I gave again an introduction, which from me was idiotisch, and I times again somewhat too in detail on individual contributions reported to inspire too much avowedly instead of to own investigation. That were like that criticisms, which I heard later. Unfortunately there was no fading away the Events in this evening locally, which is very important actually for so a demonstration. The devices had to be returned etc.. Thus the exchange stock exchange of ideas and impressions did not take place, what is most important actually to me at the project. There was a beautiful meeting: a Stuttgart artist had seen and brought the invitation one of its works of art also, an enormous rear wall of an old farmer cabinet, on which in the holzmaserung grown clearly to recognize two eyes were to be seen. "the spirit of the old tree." And it tells of a dream of its niece, who was surprised by a spirit of the tree. To read in the Banyan forum. And Sylvia Winkler and Stefan Koeperl were to be made come around itself a picture from this project to. I think it them pleased, above all my singing ála Lou Reed of a Banyan Songs of Sanchayan Chakma, a buddhistischen monk, which leads a school for refugee children in Calcutta, whom I will soon visit.